28.04. Teheran

Unser letzter Tag im Iran… Gestern Vormittag sind wir nach einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse unserer Familienpension per Bus zurück nach Teheran gefahren, wo wir gegen 1200 angekommen sind.
Eine Fahrt ohne spezieller Vorkommnisse… nach einer Woche in den Bergen Irans aber wieder ein interssanter Einblick in die Moderne des Irans: breite Strassen, viel Verkehr und in Teheran ein wirklich sehr modernes und westliches Stadtbild!
Auch am Nachmittag, als wir nochmals eine Stadtrundfahrt unternahmen, konnten wir das moderne Teheran sehen.

Die Nature Bridge

Wir sind zu der großen „Natur Bridge“ gefahren, einer neuen Fussgängerbrücke, die 2 große Parkanlagen im Norden der immensen Metropole verbindet. Ein beliebtes und am Freitag sehr belebtes Ausflugsziel für die Bewohner Teherans.
Sehr tolle Stimmung, ausnahmslos freundliche Menschen, die Freude daran hatten, uns zu begrüßen, auch mit uns ein paar Worte zu wechseln… Wirklich ein extrem freundliches Volk!
Ein weiterer Bazaarbesuch stand am Nachmittag ebenfalls noch am Programm.
Am Abend sind wir ganz in den Norden Teherans gefahren, in eine Schlucht, die sich in die begrenzende Bergkette des Elburz-Massivs zieht.

In der Darban Schlucht

Dort gibt es eine Unmenge an netten Lokalen, ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Teherans Oberschicht. Hier haben wir ein schönes Abendessen genossen, traditionell auf einer Tchaikana sitzend bzw. liegend. Zum Abschluß unserer Reise auch eine Wasserpfeife 😀!

Unsere Gruppe beim Abendessen

Heute heißt es für uns Abschied nehmen! Unsere 2 Vorarlberger sind jetzt schon unterwegs nach Hause, wir anderen werden gegen Mitternacht von unserem Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht.
Eine tolle Reise in einem außergewöhnlichen Land! Unvorstellbar freundliche und zuvorkommende Menschen haben wir hier kennengelernt. Den Iran zu erleben öffnet einem die Augen, ist der wahre Iran doch mit dem Bild, das landläufig in unseren westlichen Medien gezeichnet wird, absolut nicht vereinbar und konform!
Ich selbst freue mich schon auf meine nächste Reise in dieses faszinierende Land: in knapp 6 Wochen darf ich wieder in den Iran und ich freue mich, im Rahmen der fast 3-wöchigen Trekkingreise mehr und weitere Facetten diese Landes zu entdecken…

26.04. Reyneh

Heute haben wir den Höhepunkt unserer Reise, den Gipfel des Damavand, erreicht. Aber eine Damavand Besteigung spielt sich über 2 Tage ab, da wir ja erst die Hütte erreichen müssen, von wo aus es dann auf den Gipfel geht.
Gestern. am 25.04. sind wir also bei perfektem Wetter in der Früh von Lasem gestartet und bis zum Fuße des Damavand, zur Moschee Goosfand Sara gefahren. Die letzten paar hundert Höhenmeter bis zur Moschee, die auf ca. 3000 Meter gelegen ist, mussten auf sehr schlechter Piste mit entsprechend alten und latrigen Geländewägen gefahren werden.
Goosfand Sara ist der traditionelle Ausgangspunkt um den Damavand zu besteigen. Von dort geht es ca. 1200 Höhenmeter bis zur Schutzhütte Baregah Sevom, auf 4200 Meter gelegen.

Mulis tragen unser Gepäck

Unser Hauptgepäck wurde auf Mulis geladen, wir selbst haben unsere Ski geschultert und sind eine knappe Stunde bis zur Schneegrenze aufgestiegen, von dort dann mit Ski bis zur Hütte Baregah Sevom.

Baregah Sevom auf 4200m

Gegen 1400 haben wir die Hütte erreicht. Die große, aus Stein gebaute Hütte darf nicht mit unseren schönen Alpenhütten verglichen werden… es ist kalt, eher ungemütlich weil eben nicht geheizt, aber dennoch funktionell und ehrlich gesagt waren wir eher positiv überrascht. Wir haben auch 2 kleine Zimmer bekommen, mussten also nicht in dem riesigen Matratzenlager übernachten. Wobei ausser uns nur noch 3 andere Skifahrer auf der Hütte waren.
Am Nachmittag sind wir zu sechst noch gute 250 Höhenmeter in Richtung Gipfel aufgestiegen, zur Schlafüberhöhung, also um unsere Höhenakklimatisierung noch etwas zu verbessern.
Wolkenloser Himmel, tolle Ausblicke auf die umliegenden Gebirge, vor allem auf den langen Bergrücken des Doberar, wo wir ja 3 schöne Touren unternommen haben.
Am Abend dann ein kräftigendes Abendessen, Nudeln, und dann zeitig ins Bett, da wir ja um 0400 aufstehen wollten.
Heute sind wir dann sehr zeitig aufgestanden, nach einer mehr oder weniger guten Nacht! Vor allem die schwere Eingangstüre, die bei jedem Klogang geöffnet werden musste, hat uns immer wieder aus dem leichten Schlaf gerissen.
Ein schnelles Frühstück und schließlich um ca. 0545 sind wir dann los. Überraschend warme Temperaturen, kaum Wind, also so wie vom Wetterbericht vorausgesagt.

Beim Aufstieg

Ich habe versucht, von Anfang an ein sehr langsames, aber kontinuierliches Tempo vorzugeben, damit wir alle unsere Kräfte schonen konnten.
Es sind von der Hütte bis zum Gipfel doch 1450 Höhenmeter, und das in einer Höhe bis zu 5600 Meter, also durchaus eine richtige Herausforderung!
Wir sind auch ziemlich gut vorangekommen, haben die eine oder andere kurze Pause eingelegt und bald hatten wir den ersten, steilen und vor allem sehr langen Hang geschafft.
Leider ging es dann 2 unsere Teilnehmer nicht ganz gut. Höhenprobleme, bzw. Erschöpfung machte sich breit, so dass sie mit Khodayar, einem unsere 2 iranischen Begleiter, zur Hütte abfahren mussten.
Immerhin hatten sie die Höhe von 5100 Meter erreicht, also durchaus beachtlich!!
Somit sind wir zu fünft weiter, inklusive Ehsan, unserem anderen Iraner.
Immer weiter hinauf in Richtung Kraterrand. Man muss sich vor Augen führen, dass bei einer Vulkanbesteigung der Gipfel mehr oder weniger immer im Blickfeld ist, und meistens steilt es zum Kraterrand etwas auf. Also mental nicht ganz leicht, da die Entfernungen zwar nicht groß ausschauen, aber der Gipfel eben nicht näher kommt…
Bei ca. 5300 Meter mussten wir dann unsere Ski deponieren, da oberhalb kaum mehr Schnee lag. Das hat einerseits mit Wind, andererseits aber auch mit den heißen Schwefeldämpfen zu tun, die hier austreten. Beeindruckend auch das gelbe Gestein, am Gipfel dann waren sämtliche Felsen gelb!
Weniger angenehm der immer wieder starke Schwefelgeruch.
Jedenfalls haben wir nach knapp 5h30 den Gipfel erreicht, eine ganz gute Zeit…

Am Gpfel auf 5671 Meter

Leider hat auch hier der Wetterbericht gestimmt: es hatte mittlerweile ziemlich zugezogen, der Wind hat bis ca. 50 KmH angezogen, so war es eher kalt und ungemütlich.
Die obligaten Gipfelfotos und dann sind wir fünf wieder abgestiegen, zufrieden, den Gipfel des Damavand erreicht zu haben!
Eine lange Abfahrt in ganz guten Schneebedingungen hat uns zur Hütte gerbacht, wo wir unsere Kameraden eingesammelt haben und weiter ging es ab bis zur Moschee Goosfand Sara.
Von dort sind wir per Geländewagen in das kleine Dorf Reyneh am Fusse des Damavand gefahren und haben uns für eine Nacht in einer Familienpension einquartiert. Ein üppiges Essen, und nun sind wir alle müde in den Schlafsäcken…
Morgen Vormittag geht es zurück nach Teheran, die Reise neigt sich ihrem Ende zu.
Am Nachmittag nochmals eine kurze Besichtigung der großen Stadt und unser Abenteuer hat ein Ende.

26.04. Gipfel erreicht

Unsere Gruppe hat den Gipfel des Damawand (5671m) erreicht.

Hannes sendet per GPS-Spot Messenger um 11.30 Uhr Ortszeit Iran (9 Uhr in Europa) die tolle Nachricht.

Herzliche Gratulation!

25.04. Hochlager Baregah Sevom (4250m)

Hannes meldet sich per Satelliten-Telefon vom Hochlager auf 4250m:

Nach unserem Transfer zu einer kleinen Moschee am Fuße des Damawand sind wir heute früh in die Tour gestartet. Nach nur 400 Hm konnten wir bereits die Ski anschnallen und bis zum Hochlager Baragah Sevom aufsteigen. Insgesamt waren heute 1200 Hm zu überwinden, was wir in nur 3,5 Stunden geschafft haben.

Unser Gepäck für die Nacht wurde mit Mauleseln auf die Hütte transportiert.

Nach einer Rast stiegen wir noch weitere 200 Hm auf, um eine perfekte Akklimatisierung für morgen zu erreichen.

Das Wetter ist traumhaft, wolkenlos und recht wenig Wind. Jetzt bekommen wir bald eine Suppe und Nudeln um für morgen genug Energie zu haben.

Wir planen den Start morgen um ca. 6 Uhr und sollten nach 5-6 Stunden am Gipfel stehen. Das Wetter scheint uns gewogen und es geht allen Teilnehmern gut. Wir freuen uns auf den morgigen Aufstieg und vor allem auf die lange Abfahrt, die vom Gipfel auf 5671m bis auf zirka 3400m hinab gehen sollte. Der Schnee der vergangenen Tage hat zumindest oben noch nicht umgewandelt so werden wir noch Pulver, wenn auch ziemlich windgepresst und unten hoffentlich einen schönen Firn vorfinden.

Auf dem Spot-Messenger kann man unseren morgigen Aufstieg live mitverfolgen. (Link: Aktueller Standort!)

Viele Grüße an alle Zuhause und drückt uns die Daumen!

Hannes

24.04. Lasem

Touren mit relativ schlechtem Schnee, schlechtem Wetter und viel Wind, ein ganzer Tag mit starkem Niederschlag… Alles egal wenn man dann im Anschluß einen Tag so wie den Heutigen erwischt, wo einfach alles 100% zusammen passt! Perfektes Wetter – „ CLEARSKIES“ – perfekter Neuschnee – immerhin hatten wir ja gestern 24 Stunden intensiven Niederschlag, und eine perfekte Tour um das alles auszukosten…

Beim Aufstieg

Wie immer sind wir gegen 0700 gestartet, konnten nach ca. 30 Minuten Skitragen unsere Ski anschnallen und los ging es, durch unverspurte, schöne Hänge, in Richtung Doberar Rücken.

Gruppe mit Damawand im Hintergrund

Das Spuren war heute auf Grund des zunehmend tiefen Schnee ganz schön anstrengend, aber gewissermaßen auch eine Belohnung bzw. Ein Privileg. Wir haben uns innerhalb der Gruppe schön abgewechselt, und so konnten wir rasch an Höhe gewinnen. In unserem Rücken der mächtige Kegel des Damavand, wo wir morgen hinfahren werden!! Hoffentlich bei ähnlichem Wetter, der Wetterbericht hat uns das jedenfalls versprochen…

Am Gipfel

Nach nur 4 h 15 Minuten haben wir dann den Gipfel erreicht. Die letzten paar hundert Höhen,eter hatten es noch in sich, da es ziemlich aufsteilte. Aber wir konnten sicher bis zum Gipfel aufsteigen. Wegen einer größeren Gruppe, die hinter uns unsere Aufstiegsspur nutzte sind wir in einem großen Bogen abgefahren, aber das war dann auch wunderschön, da wir über einen steilen Ostseitigen Hang durch wunderschönen frischen Tiefschnee abfahren konnten! Wohl das, was hier im Iran bei den herrschenden klimatischen Bedingungen zu deser Jahreszeit noch am ehesten an Pulverschnee herankommt.

Traumhafter Schnee, da kommt Freude auf!

Eine Wohltat! Genuß pur! Und jedenfalls eine Entschädigung für die letzten 3 Tage, die zwar schön aber nicht so schön wie erhofft waren…
Und natürlich, allgegenwärtig, der Damavand am Horizont. Beim Aufstieg in unsrem Rücken, bei der Abfahrt direkt uns gegenüber. Was für eine Einstimmung auf die kommenden 2 Tage, die uns unserem Ziel, dem Gipfel des 5671 Meter hohen Damavand hoffentlich näher bringen werden.

Unser zweiter Guide Khordayar, der uns heute bis zum Gipfel begleiten durfte… steht ganz gut am Ski…

Morgen geht es dann über die Moschee Goosfand Sara, wo wir mit Geländewägen hinfahren werden (ca. 3000 Meter) bis auf die Schutzhütte Barega Sevom auf 4250 Meter.
Dort übernachten wir und werden übermorgen in Richtung Gipfel aufsteigen. Wenn das alles so klappt wie geplant, dann sollten wir auch übermorgen Abend wieder ganz unten sein und unseren erhofften Gipfelsieg feiern können…
Drückt und die Daumen!!

Abfahrt

23.04. Lasem (aktualisiert)

Ein total verregneter Tag! Somit haben wir unser Programm etwas umgeändert: den eigentlich für morgen geplanten Ruhetag mit Besuch der heißen Quellen von Reyneh haben wir auf heute vorgezogen und werden dafür morgen, bei hoffentlich tollem Wtter und viel Pulverschnee die eigentlich für heute geplante Skitour nachholen…
Also sind wir heute gegen Mittag mit 2 kurzerhand gecharterten Autos in Richtung Polur und Damavand losgefahren.
Unsere erste Station war bei der Iranian Mounaineering Federation, dem iranischen Alpenverein, wo wir uns für die Besteigung des Damavand angemeldet haben, die letzten organisatorischen Formalitäten erledigt und unsere Besteigungspermits erhalten…
Alles sehr nett, freundlich und schnell…

Bei der Iranian Mountaineering Federation

Danach sind wir weiter in die kleine Ortschaft Reyneh am Fuss des Damavand. Dort gibt es eine sehr heiße Quelle, wo das Wasser, durch den Vulkan erhitzt, mit angeblich ca. 70 Grad aus dem Berg sprudelt.

Becken bei der heißen Quelle

Ungefähr 800 Meter weiter unten kann man sich dann in überraschend schöne und saubere Becken legen, wo das Wasser nur mehr geschätzte 45 Grad hat!! Also heißt es ganz langsam und sachte in das Wasser steigen, viel länger als 10 Minuten haltet man es am Anfang nicht aus. Aber das heiße Wasser hat unsere, von den letzten Tagen doch etwas ermüdeten, Muskeln wieder schön entspannt und auf Trab gebracht… zum Abschluß eine eiskalte Dusche und wir waren so richtig neugeboren.

Danach wie neugeboren

Im Anschluß noch ein zwar verspätetes aber gutes und üppiges Mittagessen, und der Tag war trotz sehr schlechtem Wetter sehr gut über die Runden gebracht!
Wie geht es nun weiter? Laut innsbrucker und iransischem Wetterbericht so es ab morgen quasi wolkenlos sein. Und das gepaart mit dem ganzen Schnee, der heute gefallen ist, klingt nach einer tollen Mischung!
Wir werden also morgen von Lasem aus eine weitere Skitour unternehmen, und übermorgen dann direkt von Lasem aus nach Goosfand Sara, dem Damavand Basislager fahren. Von dort dann direkt auf die auf 4250 Meterr gelegene Hütte aufsteigen und am Tag drauf, also am Donnerstag unseren Gipfelgang angehen…
Wenn das Wetter sich so verhält, wie die Meteorologen und eben auch wir es uns vorstellen und erhoffen, dann stehen uns ein paar wirklich tolle Skitage bevor.

Karte vom Damawand

 

22.04. Lasem

Heute hatten wir doch besseres Wetter als vorausgesagt. Als wir heute gegen 0600 aufgestanden sind, war der Himmel fast wolkenlos, allerdings konnte man am Gipfelkamm des Doberar schon den immer noch sehr starken Wind sehen… Leider kein sehr gutes Zeichen, da der Wind von Südwesten kam und somit einiges an Schnee verfrachtet wurde.

Noch blauer Himmel, aber der Wind nimmt rasch zu..

Wir sind wiederum nach einem guten Frühstück so gegen 0715 gestartet, heute etwas östlicher als gestern.
Ca. 150 Höhenmeter bzw. fast eine Stunde mussten wir unsere Ski tragen, bis wir zur Lawine gekommen sind, auf der wir dann aufsteigen konnten.

Aufstieg mit Lasem und Damavand als Hintergrund

Bei etwas besserem Wetter als gestern, vor allem die Sicht war anfänglich sehr gut, konnten wir rasch aufsteigen. In unserem Rücken die mächtige Pyramide des Damavand, ein toller Anblick, noch dazu etwas sonnenbeschienen!
Leider wurde der Wind immer stärker und auch die Sicht schlechter, da sich der Doberarkamm in Wolken hüllte. Der Schnee war zwar besser als gestern, aber sehr windgepackt, mit einigem an frischem triebschnee. So haben wir auf ca. 3800 Meter, also ca. 200 Höhenmeter unterhalb des angepeilten Gipfels die Entscheidung getroffen, umzudrehen… wir hatten 0 Sicht, standen am Rand eines steilen Hanges, den wir queren mussten, konnten nicht auch nicht sehen, was sich über unseren Köpfen abspielte… also eine eindeutige Entscheidung, dass es einfach sicherer war umzudrehen…

Aufstieg mit Dammwand im Hintergrund

Die Abfahrt war dann großteils echt toll, oben eingeblasene, aber mässig steile Mulden, in denen es sehr fein war abzufahren, ganz unten dann wieder der obligate Sulz… aber der Bruchharsch, der uns gestern so viel an Kräfte gekostet hatte, blieb quasi aus…
Heute Nachmittag konnten wir wiederum unsere Unterkunft genießen, bei Sonnenschein auf der kleinen Terrasse sitzen und einfach die Zeit genießen. Uns geht es jedenfalls gut, die Stimmung ist bestens und wir freuen uns alle auf die kommenden Tage im Iran.

Unter der gemeinsamen Decke mit Heizstrahler in der Mitte ist es angenehm..

Morgen steht unsere dritte und letzte Akklimatisierungstour am Programm. Wir werden anfänglich wie heute starten und je nach Wetter und Schneelage entweder die heutige Tour eventuell bis zum Ende gehen, oder vielleicht nach Osten in ein schönes Hochkar abzweigen… mal sehen, wie sich das Wetter präsentiert.
P.S. Kevin lässt alles Beste nach Freiburg ausrichten…