24.10. Gipfelsieg am Yala Peak

Soeben erreicht uns ein SMS, dass Georg mit seiner Gruppe um 10:20 Uhr Ortszeit den Gipfel des Yala Peak erreicht hat!

Herzliche Gratulation!

22.10. Von Langtang Village nach Kyanjing Gompa

Letzte Etappe vor dem Gipfelsturm. Dementsprechend kurz ist sie auch geplant. Nur ca. 2,5 Stunden Gehzeit
benötigen wir für diese Strecke, an der wir unzählige Mani Walls (Steinwälle mit Gebetssteinen) passierten. 
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Mächtig sind sie die Berge hier im Langtang. Immerhin ist der Langtang Lirung 7227 Meter hoch und den
Talschluß dominiert der 6889 Meter hohe Gurkarpo Ri, flankiert von allerhand 5000- und 6000ern.
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Kyanjing Gompa ist die letzt größere Siedlung hier im Tal. Mehrere Hotels ( Lodges) und ein Kaffee und Bäckerei prägen das Ortsbild.
Der Nachmittag diente uns zur Erhohlung und dem Ausrüstungscheck.
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Gemeinsam kontrollierten wir die Berg und Hochlagerausrüstung. So wurden die Steigeisen noch mal angepasst, die Funktionsweise
der Kocher besprochen und noch mal der Lagerablauf besprochen. Anschließend wurden dann die Rucksäcke von allen für morgen
gepackt. Und jeder stimmte sich so auf seinen 5000er ein.
Nach einer wunderbaren Abendstimmung und einem kurzen Hüttenabend wird es heute recht früh ruhig.
Der nächste Bericht kommt dann übermorgen wenn wir vom Berg zurück sind.

21.10. Vom Lama Hotel nach Langtang Village

Seit gestern ist unsere Trägermannschaft nun vollzählig, denn die 2 Fehlenden Träger sind nun mit unserer Alpinausrüstung eingetroffen und begleiten uns nun die nächsten Tage bis wir vom Yala Peak wieder zurück sind. So sind wir 8 mit Gopi, unserem Guide; und den 6 Trägern heute durch das Langtangtal aufgestiegen.
Stundenlang führt der Weg dem Flusses entlang, mal ganz nah, mal ganz fern dem Wasser. Eng ist die Schlucht, und tausende Meter ziehen die Bergflanken links und rechts in die Höhe, um dann in den Gipfeln der 7000er des Langtangs zu thronen.
Gegen Mittag öffnet sich das enge Tal. Immer öfter sieht man Kühe und Yaks der heimischen Bauern.
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Um 3 Uhr erreichen wir Langtang Village, wo wir uns häuslich einrichten und dann das Dorf auf eigene Faust erkunden.
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Und siehe da, auch hier gibt es eine Bäckerei und Käserei die dem Dorf gehören und vom einem Nepali, der Käser und Bäcker ist, betreut wird. Übrigens Brot und Käse schmecken herrlich!!!
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Morgen haben wir unsere letzte Etappe bevor wir dann, sofern das Wetter so bleibt wie bisher, uns an die Gipfelbesteigung des Yala Peak machen.
Mehr dann Morgen.
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20.10. von Syabru nach Lama Hotel

Noch im Bett liegend konnten wir heute, auf den Gipfeln des Ganesch Himal, den Sonnnenaufgang beobachten.
Dann das Morgentliche Ritual – Kaffee kochen, Gepäck in die Taschen und anschließend Frühstück.
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Die heutige Etappe für uns anfangs steil hinunter in die Langtang Schlucht. Ca. 500 Hm geht es über einen schönen Pfad durch dichte
Wälder bergab. Laut dröhnt das rauschende Wasser des Langtang Fluss herauf zu uns.
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Nach ca. 1,5 h erreichen wir eine kleine Siedlung. German & French Backery ist auf dem Schild an der Hütte zu lesen, und so geniessen
wir alsbald frischen Kuchen und einen schwarzen Kaffee.
Die letzten beiden Tage haben wir nun mehr als 2500 Hm verloren, die wir nun wieder aufsteigen müssen.
Den angenehmen Pfad entlang des Flußes steigen wir nun stetig höher und erreichen bald darauf die kleine Ortschaft Bamboo, wo wir
Mittagsrast machen. Der schöne Tag bringt nun auch wieder höhere Temperaturen mit sich.
Dem entsprechend heiß ist uns dann auch beim weiteren Anstieg bis nach Lama Hotel. Hier erwartetet uns eine kleine tratitionelle Lodge
mit allem Komfort   den man sich vorstellen kann.
Eine warme Dusche – gutes Essen – und eine weiche Matratze
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18.10. Abstieg nach Syabru 2250m

Heute stand wieder ein langer Abstieg auf dem Programm: 1100 Höhenmeter hinunter nach Syabru.

Anfangs durch einen Bilderbuchwald mit dicken, riesigen Bäumen in dem scheinbar auch Affen leben sollen, leider kam uns keiner unter,
führt uns ein schöner Pfad rund um den Berg auf die Nordseite. Kühle Luft durchflutet unser Lungen, was für unsere Erholung sehr wichtig ist.
Soll doch schon in ein paar Tagen unsere Gipfelbesteigung eines 5000-ers beginnen.
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Auf der anderen Seite des Berges erreichten wir ein lauschiges Plätzchen das zum Rasten einlud. Nach einem guten Kaffee und eien paar Keksen stiegen wir weiter ab. Entlang der Terrassenplantagen der Einheimischen, sie bauen hier Mais, Kartoffeln und allerlei Gemüse an, erreichten wir gegen Mittag eine kleine Lodge.
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Mittagessen – um die Wartezeit zu verkürzen legten wir selber Hand an: sprich Kartoffeln schälen und Pommes schitzen – ist ja für 9 Leute dann schon eine Aufgabe.
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Der restliche Abstieg fiel uns dann nicht mehr schwer, wusten wir doch um die auf uns wartende sehr luxuliöse Behausung in Syabru. Auch ich bin froh hier zu sein, kann ich doch entlich meine Gerätschaft wieder mit Energie versorgen und Euch von unserer sehr schönen Tour berichten.

17.10. Nach Shin Gompa

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Kalt war die Nacht auf 4300 Metern, doch mit einem “Goodmorning Tea” wird es einem schnell wieder warm. Schwer fällt es diesen einmaligen Platz zu verlassen, dementsprechend lange hat es gedauert bis nach dem Frühstück die “Abmarschbereitschaft” hergestellt war.
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Unser heutiges Ziel: Shin Gompa, eine kleine Siedlung – 3 Lodges und eine kleine Gompa = Kirche und eine Käserei – ca. 1100 Meter tiefer gelegen.
Einem schönen Höhenweg folgend entstiegen wir Gosaikunda bis wir einen Bergrücke erreichten, den wir dann Meter für Meter tiefer stiegen. Immer vor uns der Ganesch Himal. Schon früh am Nachmitag kamen wir an. Auch dieser Nachmittag stand der Gruppe zur  freien Verfügung. Leider hatte der Käsermeister nicht die Lust eine Führung zu machen so blieb dann nur die Gompa zu besichtigen.
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Shin Gompa

16.10. Zum Gosainkund See

Nach einer eher kühlen und unruhigen Nacht starteten wir zeitig Richtung Lauribina Pass. Schon im ersten Sonnenlicht kamen wir stetig höher, schon bald erreichten wir in 4300 Metern Seehöhe die Schneegrenze.

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Abendstimmung im Helambu

Strahlendes Wetter begleitete uns die ganze Zeit, auch der Nebel, der die letzten Tage schon früh die Berghänge aufstieg, ließ heute auch sich warten. Eine kurze Rast im letzten Teehaus vor dem Pass, eine kurze Stärkung, und weiter ging es. Nach knapp 4 Stunden erreichten wir den Pass.

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Am Laurebina La

Ein herrlicher Blick entlohnte uns für die Anstrengung des Vormittages. Viele Fotos wurden geschossen, bevor wir dann abstiegen um an einem geschützten Platz eine großzügige Rast zu machen. Mit orginal Österreichischer Jause ( Schüttelbrot, Speck und Käse) waren die Speicher schnell gefüllt.
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Am Gosainkund See

In Gosaikund bezogen wir dann unsere sehr heimliche Lodge.
Dehnen, Fotografieren, die Seele baumeln lassen…- das Programm des restlichen Tages.
Und wieder – ein geniales Abendessen, kaum zu glauben was die Menschen in den Bergen mit diesen einfachhen Mitteln hier alles zustande bringen.
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Gosainkund See

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